Microsoft 365 Governance, KI und Souveränität – steuerbar

Microsoft 365, das man steuert – statt verwaltet. Wir machen Governance audit-fest für NIS-2, ISO 27001, TISAX und DORA, den KI-Einsatz steuerbar nach EU AI Act – und Ihre Datenresidenz belegbar. Zweiter Schwerpunkt: Carve-out- und Post-Merger-Migration.

Vertrauen von Teams bei
Philipp Köstner, Gründer von innogrators

„Governance scheitert selten
an der Technik“

Seit über zehn Jahren arbeite ich an Microsoft-365-Umgebungen im regulierten Mittelstand. Berechtigungen, Klassifizierung, Protokollierung, Audit-Nachweise – das ist das Fach, nicht ein Nebengebiet.

Senior-only ist wörtlich gemeint: Sie sprechen mit der Person, die Ihren Tenant bis auf Konfigurationsebene versteht – kein Juniorteam, das sich auf Ihrem Projekt einarbeitet. Deshalb sind meine Empfehlungen umsetzbar statt theoretisch.

Sie bekommen einen Architekten, keinen ausgelagerten Administrator. Und ein Regelwerk, das an der Akzeptanz der Nutzer scheitert, ist keines – deshalb planen wir Umsetzung und Adoption von Anfang an mit.

Keine Empfehlung, die von Ihrer Lizenzmenge abhängt.

Warum steckt Ihre IT-Transformation im Stau?

Die meisten IT-Probleme beginnen nicht mit Technik – sondern mit fehlender Klarheit, unklaren Verantwortlichkeiten und dem Gefühl: „Irgendwie funktioniert es – aber keiner weiß wie.“

Beratungssituation zu Microsoft 365 Governance und NIS-2
Microsoft 365 Governance

Herausforderung: Haftung & Nachweispflicht

Ihre NIS-2-Dokumentation besteht aus Excel-Tabellen, die keiner liest?

Sie wissen nicht, ob Ihr Microsoft-365-Tenant heute schon gegen §30 BSIG verstößt?

Governance taucht nur dann auf, wenn es brennt – etwa bei Audits oder Sicherheitsvorfällen?

Die Geschäftsführung haftet persönlich – aber niemand kann den Stand nachweisen?

Team arbeitet an automatisierten Prozessen
Automatisierung & KI

Herausforderung: KI läuft bereits – nur ungesteuert

Copilot ist ausgerollt – aber niemand hat geprüft, auf welche Daten er zugreifen darf?

Ihre Teams nutzen längst KI-Werkzeuge, die nie jemand freigegeben hat?

Der EU AI Act verlangt KI-Kompetenz und benannte Verantwortliche – bei Ihnen bisher niemand?

Prozesse hängen an einzelnen Köpfen, und die Automatisierung soll trotzdem datenschutzsicher bleiben?

Gespräch über souveränen Microsoft-365-Betrieb
Digitale Souveränität

Herausforderung: Abhängigkeit & Blindflug

Ihre sensibelsten Daten liegen in der Cloud – aber die Schlüssel kontrolliert jemand anderes?

Sie zahlen für Software, bei der niemand weiß, was im Hintergrund passiert?

EU Data Boundary, Customer Key, hybride Modelle – aber was davon brauchen Sie wirklich?

Compliance verlangt Datenresidenz – aber Ihre Datenflüsse kennt niemand genau?

Beratung zur Microsoft 365 Carve-out-Migration
Microsoft 365 Carve-out

Herausforderung: TSA-Frist & Day-1-Readiness

Die TSA läuft ab – und die Migration aus dem Konzern-Tenant hat noch nicht begonnen?

Postfächer, Teams und Daten müssen zum Stichtag sauber im neuen Tenant sein?

Identitäten, Lizenzen und Zugriffe sind für Day-1 noch ungeklärt?

Und nach dem Cutover: Wer trägt den Betrieb an Day-2?

Zur Carve-out-Methodik

Als senior Spezialist für M365-/Identity-Carve-out – eingebunden von Beratungs- und M&A-Partnern oder direkt beim Mittelständler, der herausgelöst wird oder zukauft. Die staffing-schwere Umsetzung liefern wir gemeinsam mit Partnern; die Governance- und Zielbild-Hoheit bleibt bei uns.

Unabhängigkeit

Herstellerneutral, weil unsere Beratung nicht am Lizenzverkauf hängt

Im Microsoft-Umfeld beraten überwiegend Partner und Reseller – Häuser, deren Umsatz mit der Lizenzmenge wächst. Unserer nicht. Das ist kein Vorwurf, sondern der Unterschied, der bestimmt, welche Empfehlungen überhaupt möglich sind.

  • Kein Margengeschäft

    Lizenzhandel ist nicht unser Geschäftsmodell. Unsere Empfehlung hängt nicht daran, wie viele Lizenzen Sie am Ende buchen – sie kostet uns nichts, wenn sie gegen ein Produkt ausfällt.

  • Datenresidenz, belegbar

    EU Data Boundary, Customer Key, hybride Modelle: Wo Ihre Daten liegen, ist eine Konfigurationsentscheidung – und eine, die Sie im Audit nachweisen können müssen.

  • Auch ein Nein

    Wenn ein Workload nicht in die Cloud gehört, sagen wir das. openDesk und hybride Wege gehören zum Repertoire, nicht zur Konkurrenz.

  • Ausstieg bleibt möglich

    Abhängigkeit ist ein Architekturrisiko, kein Betriebsdetail. Wir dokumentieren Ausstiegspfade, bevor sie gebraucht werden.

Wer sein Geschäft auf Lizenzmargen baut, kann schwer dazu raten, weniger davon zu kaufen. Unseres steht nicht darauf.

Aus der Praxis

Anonymisierte Fallbeispiele

Ein Großteil unserer Arbeit liegt unter NDA. Diese Fälle zeigen wir anonymisiert – mit Vorgehen, Ergebnis und den übergebenen Artefakten.

Alle Referenzen ansehen
Microsoft 365 Governance ca. 12 Monate, laufend

M365-Governance-Aufbau nach der Migration — steuern statt verwalten

Microsoft 365 war eingeführt, aber ungeregelt: Alt-Workflows liefen weiter, für Zugriffe und Klassifizierung gab es kein durchgängiges Regelwerk. Aus punktueller Projektarbeit wurde eine laufende Governance-Begleitung.

Branche
Produzierendes Gewerbe / Konsumgüter
Größe
~650 Mitarbeitende
  • Sensitivity-Label-Konzept
  • DLP-Regelwerk
  • Standardisiertes On- und Offboarding
Microsoft 365 Governance ca. 7 Monate

M365-Governance-Restrukturierung mit Cutover nach Drehbuch

Eine über Jahre gewachsene Microsoft-365-Umgebung, in der weder Zugriffe noch Verantwortlichkeiten klar geregelt waren – restrukturiert und nach Drehbuch in einen geordneten Dauerbetrieb überführt.

Branche
Öffentlicher Sektor
Größe
~300 Mitarbeitende
  • Migrations-Umsetzungsplan
  • ShareGate-Migrationsanalyse
  • Berechtigungs-Entscheidungsvorlage

Ergebnisse, die für sich sprechen.

Stimmen

Was sagen
unsere Kunden?

Das haben sie aus der Zusammenarbeit mit uns mitgenommen.

Zur Beratung
Rainer Karcher, Gründer der Heartprint GmbH Sustainability
Rainer Karcher Gründer Heartprint GmbH

25+ Stunden im Monat gespart

„Endlich hat unser Team eine gemeinsame digitale Struktur. Weniger Ad-Hoc Abstimmung, weniger Suchen, mehr Fokus. Gerade im Fulfillment und Vertrieb macht sich das jeden Tag bemerkbar.“

Anfangssituation

  • Unübersichtliche SharePoint-Struktur – keine einheitliche Ablagelogik, viel Dopplung
  • Teams-Kanäle waren gewachsen, aber nicht mehr sinnvoll zugeordnet
  • Zeitverlust durch ständiges Nachfragen & manuelle Datei-Suchen

Erreichte Ziele mit innogrators

  • Klare, rollenbasierte Teams-Struktur – passend zu Prozessen & Verantwortlichkeiten
  • Zentrale, durchdachte SharePoint-Ordnerlogik – mit Berechtigungen, Naming-Konventionen & Wiederauffindbarkeit
  • Reduzierung interner Abstimmungen um über 25 Stunden/Monat – insbesondere im Vertrieb & Fulfillment
Stefanie Wuchrer, Gründerin von Wuraventa Recruiting
Stefanie Wuchrer Gründerin Wuraventa

50+ Stunden im Monat gespart – durch KI-gestützte Automatisierung und datenschutzsichere Prozesse

"Wir haben endlich keine isolierten Tools mehr, sondern einen durchgängigen Workflow – automatisiert, effizient und datenschutzkonform. Das spart nicht nur Zeit, sondern schafft echtes Vertrauen im Team und bei unseren Kunden.“

Anfangssituation

  • Insellösungen: zahlreiche getrennte Systeme
  • Viele manuelle Zwischenschritte und wiederkehrende Aufgaben
  • Keine automatische Datenlöschung

Erreichte Ziele mit innogrators

  • System-Silos aufgelöst & Workflows end-to-end automatisiert
  • Datenschutzkonforme Prozessstruktur mit klaren Rollen und Zugriffsregeln
  • Über 50 Stunden/Monat eingespart durch Eliminierung manueller Routinetätigkeiten

Profitieren Sie
ebenfalls von
unserer Beratung.

Im Erstgespräch analysieren wir Ihre aktuelle Situation und erkennen Verbesserungspotenzial.

Zur Beratung

Schritt für Schritt

So gehen wir vor

Ein klarer Ablauf, der Sie näher zum Ziel führt.

Zur Beratung
  1. 01 Kostenloses Erstgespräch

    15 Minuten für mehr Klarheit.

    Sie schildern Ihre Ausgangslage: welche Rahmenwerke für Sie gelten, was zuletzt im Audit oder in der Zusammenarbeit gehakt hat. Sie bekommen eine ehrliche Einordnung – auch dann, wenn wir nicht der richtige Partner sind.

    Ziel: Erste Einordnung, grobe Größenordnung, klare Aussage zum nächsten Schritt.

  2. 02 Bestandsaufnahme

    Der Tenant, gemessen an Ihren Regelwerken.

    Wir sehen uns Berechtigungen, Datenklassifizierung, Protokollierung und externe Freigaben an – gemessen an dem, was Sie im Ernstfall nachweisen müssen, nicht an einer Best-Practice-Liste.

    Ziel: Priorisierte Liste der Lücken, mit Aufwand und Risiko je Punkt.

  3. 03 Umsetzungskonzept

    Zielbild statt Rahmenwerk von der Stange.

    Sie erhalten ein konkretes Zielbild für Ihren Tenant: Berechtigungsmodell, Klassifizierungsschema, Protokollierung und Zuständigkeiten – in der Reihenfolge, in der es tatsächlich umsetzbar ist.

    Ziel: Umsetzungsplan mit Zielen, Zeitrahmen & Verantwortlichkeiten.

  4. 04 Umsetzung & Begleitung

    Wir konfigurieren mit, nicht nur daneben.

    Die Umsetzung passiert im Tenant – durch uns, mit Ihren Teams oder gemeinsam. Jede Änderung wird dokumentiert, damit sie sich später auch begründen lässt.

    Ziel: Umgesetzte Konfiguration, dokumentiert und übergeben.

  5. 05 Betrieb sichern

    Governance verfällt, wenn niemand sie pflegt.

    Sie bekommen ein Governance-Betriebshandbuch, und wir prüfen in vereinbarten Abständen nach, ob der Zustand noch hält – bevor es ein Auditor tut.

Aus dem Blog

Impulse aus der Praxis

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