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Angebote liegen in drei Ordnern und zwei Postfächern, jede Datei heißt irgendwie „final“. Wer etwas braucht, fragt nach, und ein Kollege unterbricht seine Arbeit.
Wir holen Zeit aus Abläufen, die heute noch von Hand laufen, und ordnen Ihre Daten so, dass KI im Alltag wirklich Arbeit abnimmt. Mit dem Werkzeug, das zu Ihnen passt.
Vertrauen aus Projekten mit
Sieben Situationen, die wir im Mittelstand immer wieder antreffen. Meist kommen mehrere zusammen.
In einem kostenlosen Gespräch von 15 Minuten klären wir, womit Sie anfangen.
Erstgespräch vereinbarenAngebote liegen in drei Ordnern und zwei Postfächern, jede Datei heißt irgendwie „final“. Wer etwas braucht, fragt nach, und ein Kollege unterbricht seine Arbeit.
Rechnungen, Angebote und Freigaben laufen über Postfach, Excel und das Wissen einer Kollegin. Ist sie im Urlaub, bleibt die Arbeit liegen.
Eine Bestellung kommt per Mail, landet in einer Excel-Liste und wird danach ins ERP übertragen. Jeder Schritt kostet Zeit, und an jedem kann ein Fehler entstehen.
Einzelne nutzen ChatGPT oder Copilot, oft mit privaten Konten. Einen gemeinsamen Standard gibt es nicht, und die Antworten taugen wenig, weil die KI Ihre eigenen Unterlagen nicht findet.
Unternehmen meldet, dass Beschäftigte private KI-Zugänge nutzen. Regeln für den Einsatz von KI haben 23 %.Bitkom 2025
der Unternehmen setzen KI ein. Keines davon nutzt das Potenzial nach eigener Einschätzung voll aus.Bitkom 2026
Aufträge müssen mit dem bestehenden Team geschafft werden, offene Stellen bleiben unbesetzt. Jede Stunde, die in Suchen und Nachtippen geht, fehlt an anderer Stelle.
IT-Fachkräfte fehlen der deutschen Wirtschaft. 85 % der Unternehmen beklagen einen Mangel.Bitkom Research 2025
Die Antworten stehen verteilt in Excel-Listen, im Admin-Center und in den Köpfen von zwei Kollegen.
der befragten Mittelständler halten sich für ausreichend geschützt. Mehr als zwei Drittel erfüllen nicht einmal alle Basiskriterien.GDV / forsa 2025
E-Mail, Dateien, Telefonie und Anmeldung laufen über einen einzigen Anbieter. Wo die Daten liegen, wer darauf zugreifen darf und wie lange ein Wechsel dauern würde, ist nirgends beschrieben.
KI ändert daran nichts, sie findet das Durcheinander nur schneller. Wenn die Grundlage stimmt, findet Ihr Team in Sekunden, was es sucht, Freigaben laufen auch im Urlaub weiter, und jedes KI-Werkzeug liefert brauchbare Antworten.
Ob ChatGPT, Copilot, Claude oder Langdock: Wir schaffen die Grundlage, damit Ihr Werkzeug wirkt.
Rechnungen, Bestellungen und Anfragen laufen weiter, ohne dass jemand abtippt. Mit Power Automate, n8n oder eigens entwickelten Workflows. Freigaben bleiben bei Menschen.
Einstieg: Blick unter die HaubeEingangsrechnungen
Wir machen KI im Alltag nutzbar: mit freigegebenen Werkzeugen, klaren Regeln und Daten, die die KI auch findet. Ob ChatGPT, Copilot, Claude oder Langdock.
KI & AutomatisierungWas verdient der Vertrieb laut Gehaltsliste 2026?
Laut Gehaltsliste_2026.xlsx liegt das Durchschnittsgehalt im Vertrieb bei …
Freigegeben für alle MitarbeitendenIch habe keine Dokumente gefunden, auf die Sie Zugriff haben.
Nur für die PersonalabteilungAlles schnell finden, Zugänge im Griff, Kosten im Blick. Dazu die Nachweise, wenn Kunden oder Prüfer fragen.
Prüfrahmen
Datenstandort belegen und Ausstiegswege durchrechnen. Wo es passt, openDesk oder Euro-Office.
Eigenes Microsoft 365, bevor die Übergangsvereinbarung mit dem Konzern endet.
Kostenlos
Wir hören zu, ordnen Ihre Lage ein und sagen offen, welcher Einstieg passt. Auch, wenn keiner nötig ist.
Festpreis
Ein Tag vor Ort in einem Bereich. Danach haben Sie eine Liste Ihrer Abläufe mit Aufwand und Nutzen, geschätzt in Stunden und Euro.
Für Unternehmen, die Copilot schon nutzen: Wir prüfen, was er bei Ihnen sehen kann, und legen fest, was er sehen darf. Dasselbe gilt für Langdock und andere Assistenten.
Ihr Microsoft 365 fünf Tage lang gegen NIS-2 und die Sicherheitsempfehlungen von Microsoft geprüft.
Projekt
Wir setzen die Maßnahmen um, mit Ihrem Team oder Ihrem Systemhaus, und prüfen in vereinbarten Abständen nach.
Die Migration nach Microsoft 365 war abgeschlossen, Governance war dabei nicht mitgedacht worden. Workflows liefen weiter in einem Altsystem. Für Zugriffe, Klassifizierung und Ablage gab es kein durchgängiges Regelwerk.
Laufende Begleitung des internen Teams. Zuerst ein Konzept, wie vertrauliche Inhalte gekennzeichnet und vor Abfluss geschützt werden, danach Thema für Thema in der Reihenfolge, die die Organisation tragen konnte.
Die Alt-Workflows sind abgelöst und nach Microsoft 365 überführt. Kennzeichnung und Schutzregeln sind im Einsatz. Aus einem Einzelprojekt ist eine laufende Begleitung geworden.
Die Microsoft-365-Umgebung war über Jahre gewachsen. Wer auf welche Ablagen zugreifen durfte und wer dafür verantwortlich war, war unklar. Governance wurde erst zum Thema, wenn schon etwas passiert war.
Ein Migrationsplan, dann eine werkzeuggestützte Analyse des Bestands. Darauf eine Entscheidungsvorlage, mit der die Organisation die Berechtigungen selbst festlegte. Der Umzug lief nach einem Cutover-Drehbuch.
Eine geordnete Team- und Ablagestruktur. Verantwortlichkeiten und Zugriffe sind dokumentiert und müssen nicht mehr im Einzelfall rekonstruiert werden.
„Endlich hat unser Team eine gemeinsame digitale Struktur. Weniger Ad-Hoc Abstimmung, weniger Suchen, mehr Fokus. Gerade im Fulfillment und Vertrieb macht sich das jeden Tag bemerkbar.“
Rainer KarcherGründer und Geschäftsführer, Heartprint GmbH heartprint.eu Die Ablage in SharePoint folgte keiner einheitlichen Logik, vieles lag doppelt. Teams-Kanäle waren gewachsen und passten nicht mehr zu den Aufgaben. Dateien wurden gesucht, Fragen per Nachricht geklärt.
Gemeinsame KI-Projekte, zuletzt der Selbsttest „Future Check“: Die KI-Verarbeitung läuft bei einem Anbieter in der EU, mit eigenem Löschkonzept.
„Wir haben endlich keine isolierten Tools mehr, sondern einen durchgängigen Workflow – automatisiert, effizient und datenschutzkonform. Das spart nicht nur Zeit, sondern schafft echtes Vertrauen im Team und bei unseren Kunden.“
Stefanie WuchrerGründerin, Wuraventa wuraventa.de Viele getrennte Systeme, viele manuelle Zwischenschritte und keine automatische Löschung von Daten, die nicht mehr gebraucht werden.
Routinearbeit, die vorher von Hand lief, übernehmen heute automatisierte Abläufe. Wer welche Daten sieht, ist geregelt.
Eine Plattform für den praxisnahen Einsatz von KI im Mittelstand. Mit Beispielen aus Unternehmen der Region, live gezeigt und ehrlich eingeordnet.
Nächster ZfKI-Abend
Gastgeber und Partner
Entscheider aus der Region zeigen, was bei ihnen mit KI funktioniert und was nicht. Fragen sind ausdrücklich erwünscht.
innogrators und Kintello tragen das ZfKI gemeinsam. Unser Teil: Microsoft 365, Governance und Automatisierung, also die Frage, wie KI sicher in die bestehende IT kommt.
Wer danach anfangen will, startet mit einem kostenlosen Erstgespräch oder dem Blick unter die Haube. Mit Ansprechpartnern, die man schon kennt.
„Die meisten Mittelständler haben ihre Software eingeführt, aber nie geregelt, wo was liegt und wie damit gearbeitet wird. Genau daran scheitert später jede KI und jede Automatisierung.“
Philipp KöstnerGründer von innogrators Analyse, Konzept und Umsetzung liegen in einer Hand. Für große Vorhaben wie einen Carve-out arbeiten wir mit festen Partnern; wer beteiligt ist, wissen Sie vor dem Start.
Deshalb können wir auch empfehlen, mit weniger Lizenzen auszukommen. Wenn ein Dienst nicht in die Cloud gehört, sagen wir das.
Wir bewerten die Struktur und liefern den Maßnahmenkatalog. Umsetzen kann Ihr bisheriger Dienstleister, wenn Sie das so wollen.
Jede Änderung ist dokumentiert, Ihr Team ist geschult und hat mitgebaut. Mit dem Betriebshandbuch arbeitet es ohne uns weiter.
7 Min. Lesezeit
6 Min. Lesezeit
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Wir hören zu, ordnen ein und sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können. Auch dann, wenn wir nicht der richtige Partner sind.
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