Microsoft 365 Governance: M365-Governance-Aufbau nach der Migration — steuern statt verwalten

Microsoft 365 war eingeführt, aber ungeregelt: Alt-Workflows liefen weiter, für Zugriffe und Klassifizierung gab es kein durchgängiges Regelwerk. Aus punktueller Projektarbeit wurde eine laufende Governance-Begleitung.

Branche
Produzierendes Gewerbe / Konsumgüter
Größe
~650 Mitarbeitende
Dauer
ca. 12 Monate, laufend
Disziplin
Microsoft 365 Governance

Dieses Fallbeispiel ist anonymisiert. Branche und Größenordnung sind korrekt wiedergegeben, alle identifizierenden Angaben wurden entfernt.

Der Verlauf

Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis

  • Ausgangslage

    Die Migration nach Microsoft 365 war abgeschlossen – Governance war dabei nicht mitgedacht worden. Workflows liefen weiter in einem Altsystem, und für Zugriffe, Klassifizierung, Automatisierung und Ablage existierte kein durchgängiges Regelwerk. Die Umgebung wurde verwaltet, aber nicht gesteuert.

  • Vorgehen

    Begleitung statt Projekt: laufende Optimierung und schrittweise Ablösung der Alt-Workflows, Sparring mit dem internen Team statt Übernahme, Einführung einer Sensitivity-Label- und DLP-Architektur – und darauf aufbauend der Governance-Stack Thema für Thema, in der Reihenfolge, in der die Organisation ihn tragen konnte.

  • Ergebnis

    Die Workflow-Altsysteme sind abgelöst und nach Microsoft 365 überführt, Sensitivity Labels und DLP sind im Einsatz. Aus punktueller Projektarbeit ist eine etablierte, laufende Governance-Begleitung geworden.

Was übergeben wurde

  • Sensitivity-Label-Konzept
  • DLP-Regelwerk
  • Standardisiertes On- und Offboarding
  • Automation-Governance für die Power Platform
  • Storage-Management in SharePoint Online
  • Ablösung der Workflow-Altsysteme
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