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Copilot-Assessment. Freigaben geprüft, bevor Copilot sie findet.

Das Copilot-Assessment zeigt in drei Tagen, was Microsoft 365 Copilot in Ihrem Tenant sehen kann, und legt fest, was er sehen darf. Für Unternehmen, die Copilot nutzen oder einführen. Dieselbe Prüfung machen wir für Langdock und andere Assistenten mit Zugriff auf Ihre Ablagen.

  • 3 Tagevon der Bestandsaufnahme bis zur Übergabe
  • Lesezugriffvon Ihnen vergeben und danach entzogen
  • Festpreis nach Umfanggenannt im Erstgespräch

KI findet, was freigegeben ist. Nach Jahren mit Teams und SharePoint ist das oft mehr, als Sie denken.

Microsoft 365 Copilot erbt die Berechtigungen der angemeldeten Person. Er sieht alles, was sie ohnehin öffnen darf, und findet es schneller als jede Suche. Neue Rechte schafft er nicht. Personalunterlagen, Kalkulationen und Verträge, die versehentlich für alle freigegeben sind, tauchen so in Antworten auf.

Microsoft empfiehlt für Copilot drei Schritte in dieser Reihenfolge: zu weit freigegebene Ablagen schließen, Regeln für neue Inhalte setzen, Nachweise schaffen. Das Assessment zeigt, wo Sie bei jedem Schritt stehen.

Dasselbe gilt für ChatGPT, Claude, Langdock und jeden anderen Assistenten, den Sie an SharePoint, Teams oder Ihre Laufwerke anbinden.

Die vier Prüffelder
KI-Assistent VorherNachher

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Freigegeben für alle Mitarbeitenden

Was wir prüfen. Vier Felder, aus denen sich ergibt, was Copilot sehen darf.

  1. 01

    Freigaben und Berechtigungen

    Ablagen, die für alle freigegeben sind, Gastkonten ohne Ablaufdatum, Rechte, die über Jahre vererbt wurden.

  2. 02

    Kennzeichnung

    Welche Inhalte vertraulich sind und von Copilot nicht ausgewertet werden sollen, und ob die Kennzeichnung schon greift.

  3. 03

    Nachvollziehbarkeit

    Ob sich im Audit-Log zeigen lässt, wer Copilot wofür genutzt hat.

  4. 04

    Regeln und Schulung

    Eine Nutzungsrichtlinie, die Ihr Team versteht, und Schulungen, die Sie belegen können.

Ablauf. Drei Tage, vom Lesezugriff bis zur Übergabe.

Während des Assessments ändern wir nichts an Ihrer Umgebung. Die Umsetzung beginnt erst, wenn Sie sie beauftragen.

  1. Tag 1

    Zugang und Bestandsaufnahme

    Ihre IT vergibt einen Lesezugriff. Wir erfassen Freigaben, Gastkonten, Kennzeichnungen und Protokolleinstellungen in SharePoint, Teams und Entra ID.

  2. Tag 2

    Auswertung je Ablage

    Für jede Ablage halten wir fest, wer Zugriff hat, ob das so gewollt ist und ob vertrauliche Inhalte gekennzeichnet sind. Daraus entstehen Freigabe-Übersicht und Maßnahmenliste.

  3. Tag 3

    Ergebnis und Übergabe

    Wir gehen das Ergebnis mit Ihnen durch, ordnen die Maßnahmen nach Dringlichkeit und übergeben den Entwurf der Nutzungsrichtlinie. Danach wird der Lesezugriff entzogen.

Drei Dokumente. Sie bleiben bei Ihnen, auch wenn Sie danach ohne uns weitermachen.

Das Ergebnis ist so geschrieben, dass Ihr Team, Ihr Systemhaus oder wir damit weiterarbeiten können.

  1. Freigabe-Übersicht je AblageFür jede Ablage: wer Zugriff hat, ob das so gewollt ist und ob vertrauliche Inhalte gekennzeichnet sind. Sie sehen, wo Copilot heute mehr findet, als er soll.
  2. Priorisierte MaßnahmenlisteJeder Punkt mit Risiko und Aufwand, dazu der Plan für die Einführung in Stufen, Pilotgruppe zuerst. Aufbereitet als Entscheidungsvorlage für Ihre Geschäftsführung.
  3. Entwurf einer KI-NutzungsrichtlinieWelche Werkzeuge freigegeben sind, welche Daten hinein dürfen und wer bei Fragen entscheidet. Den Entwurf stimmen Sie mit Datenschutz und Betriebsrat ab.

Konditionen. Fester Umfang und ein Festpreis, den Sie vorher kennen.

Dauer
3 Tage
Für
Microsoft 365 Copilot, Langdock oder andere Assistenten mit Zugriff auf Ihre Ablagen
Zugang
Lesezugriff, von Ihnen vergeben und danach wieder entzogen
Ergebnis
Freigabe-Übersicht je Ablage, Maßnahmenliste als Entscheidungsvorlage, Entwurf einer KI-Nutzungsrichtlinie
Preis
Festpreis nach Größe Ihrer Umgebung, genannt im Erstgespräch
Danach
Einführung in Stufen, mit uns, mit Ihrem Systemhaus oder intern

Wann es passt. Und wo das Assessment endet.

Das Assessment passt, wenn

  • Copilot lizenziert ist oder im Pilot läuft und niemand geprüft hat, welche Ablagen er auswertet.
  • Sie Copilot oder einen anderen Assistenten breit einführen wollen und vorher wissen möchten, was er findet.
  • Ihr Betriebsrat wissen will, was ein KI-Assistent erfasst.
  • Sie Langdock oder einen anderen Assistenten an SharePoint oder Ihre Laufwerke anbinden.

Was es nicht ist

  • Rechtsberatung oder die arbeitsrechtliche Prüfung einer Betriebsvereinbarung. Das gehört zu einer Kanzlei.
  • Die Bereinigung selbst. Sie folgt danach, mit uns, mit Ihrem Systemhaus oder intern.
  • Eine Prüfung Ihrer gesamten IT-Sicherheit. Wir sehen uns an, was ein KI-Assistent über Ihre Ablagen erreicht.

Häufige Fragen. Zu Zugang, Aufwand und Lizenzen.

Ihre Frage im Erstgespräch
Welche Rechte brauchen Sie?

Einen Lesezugriff auf die Einstellungen und Berechtigungen Ihrer Microsoft-365-Umgebung. Sie vergeben ihn zu Beginn, nach Abschluss wird er wieder entzogen. Wir ändern während des Assessments nichts an Ihrer Umgebung.

Wie viel Zeit kostet es uns?

Ihre IT vergibt zu Beginn den Lesezugriff und beantwortet Rückfragen. Bei der Übergabe am dritten Tag sollten die Personen dabei sein, die über Freigaben entscheiden, etwa IT-Leitung und Datenschutz. Den Zeitbedarf für Ihr Team nennen wir im Erstgespräch.

Können wir Copilot einschränken, bis aufgeräumt ist?

Ja, vorübergehend. Mit der eingeschränkten Inhaltsermittlung blenden Sie einzelne SharePoint-Websites aus Copilot und der Suche aus. Die Berechtigungen bleiben dabei unverändert: Wer Zugriff hat, öffnet die Dateien weiter. Danach gehört die Bereinigung der Freigaben dazu.

Brauchen wir zusätzliche Lizenzen?

Das hängt von Ihrem Tarif ab. Sobald einer Person eine Copilot-Lizenz zugewiesen ist, stehen laut Microsoft Berichte zu Freigaben und Websitezugriffen bereit. Regeln, die Copilot gekennzeichnete Dateien entziehen, setzen E5 oder ein Purview-Zusatzpaket voraus. Bei Business-Tarifen ist die Dokumentation widersprüchlich. Wir prüfen das in Ihrem Tenant.

Gilt das auch für Langdock, ChatGPT oder Claude?

Ja. Jeder Assistent, den Sie an SharePoint, Teams oder Ihre Laufwerke anbinden, erbt die Berechtigungen der angemeldeten Person. Die Prüfung der Freigaben ist deshalb dieselbe. Bei Langdock, ChatGPT und Claude sehen wir uns zusätzlich an, welche Ablagen angebunden sind, wo Eingaben verarbeitet werden und mit welcher Gesellschaft der Vertrag zur Auftragsverarbeitung besteht.

Was passiert danach?

Sie entscheiden. Die Maßnahmen setzen Sie mit uns, mit Ihrem Systemhaus oder intern um. Begleiten wir die Einführung, starten Sie mit einer Pilotgruppe, und wir bauen ein kleines internes Team auf, das die KI-Nutzung danach selbst steuert. Bei einem Mittelständler hat der Betriebsrat nach unseren Workshops positiv zurückgemeldet, und die Geschäftsführung hat entschieden, Copilot in Stufen einzuführen. Für die Umsetzung mit uns erhalten Sie ein schriftliches Festpreisangebot, wenn Sie eines wollen.

Assessment anfragen.

Im Erstgespräch klären wir, welche Assistenten Sie nutzen oder planen und wie groß Ihre Umgebung ist. Danach nennen wir Ihnen den Festpreis.

  • 15 Minuten
  • per Teams
  • ohne Vorbereitung