26. Nov.KI-Einführung: Praxis statt TheorieZfKI-Abend in AugsburgZur Anmeldung

KI und Automatisierung, herstellerneutral eingeführt.

Wir wählen mit Ihnen das KI-Werkzeug, das zu Ihren Daten passt, etwa ChatGPT, Copilot, Claude oder Langdock. Wir sorgen dafür, dass es nur sieht, was es sehen darf, und automatisieren Abläufe, die heute von Hand laufen.

  • HerstellerneutralChatGPT, Copilot, Claude oder Langdock
  • 3 TageCopilot-Assessment als Einstieg
  • 1 Tag vor OrtBlick unter die Haube für Ihre Abläufe
Philipp Köstner erklärt im Besprechungsraum ein Projekt zur Prozessautomatisierung, auf dem Bildschirm das innogrators-Logo

Das Werkzeug folgt Ihren Daten

Microsoft 365 Copilot ist eine Option. Wo Daten und Modelle in der EU bleiben sollen, passt oft eine europäische Plattform besser.

Unsere Beratung hängt nicht am Lizenzverkauf. Ob ein KI-Assistent zu Ihnen passt, entscheiden vier Fragen, und die Antworten unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter.

  • DatenortWo werden Eingaben verarbeitet und gespeichert, auch bei Lastspitzen?
  • AuftragsverarbeitungGibt es einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO, und mit welcher Gesellschaft?
  • TrainingNutzt der Anbieter Ihre Eingaben, um Modelle zu verbessern?
  • AnbindungPasst das Werkzeug zu Ihrer Anmeldung, Ihren Rechten und Ihren Protokollen?
Unser Vergleich mit Preisen und Verträgen

Bei allen vier: Auftragsverarbeitungsvertrag, kein Training mit Geschäftsdaten in der Standardeinstellung. Stand September 2026.

KI findet, was freigegeben ist

Das gilt für Copilot genauso wie für jede Plattform, die Sie an SharePoint oder Ihre Laufwerke anbinden.

Ein KI-Assistent mit Zugriff auf Ihre Ablagen erbt die Berechtigungen der angemeldeten Person. Er sieht alles, was sie ohnehin öffnen darf, und findet es schneller als jede Suche. Personalunterlagen, Kalkulationen und Verträge, die versehentlich für alle freigegeben sind, tauchen so in Antworten auf.

Deshalb räumen wir die Freigaben auf, bevor ein Assistent angebunden wird: zuerst zu weit freigegebene Ablagen schließen, dann Regeln für neue Inhalte setzen, dann Nachweise schaffen. Microsoft empfiehlt für Copilot dieselbe Reihenfolge.

Zum Copilot-Assessment
KI-Assistent VorherNachher

Fass mir die Mitarbeitergespräche aus dem Vertrieb zusammen.

Laut Gespraeche_Vertrieb_2026.docx wurden mit drei Personen neue Zielvereinbarungen getroffen, eine Person …

Sichtbar für alle Mitarbeitenden
  • Freigaben und Berechtigungen

    Ablagen, die für alle freigegeben sind, Gastkonten ohne Ablaufdatum, Rechte, die über Jahre vererbt wurden.

  • Kennzeichnung

    Welche Inhalte vertraulich sind und von keinem Assistenten ausgewertet werden sollen, und ob die Kennzeichnung schon greift.

  • Nachvollziehbarkeit

    Ob sich im Protokoll zeigen lässt, wer welchen Assistenten wofür genutzt hat.

  • Regeln und Schulung

    Eine Nutzungsrichtlinie, die Ihr Team versteht, und Schulungen, die Sie belegen können.

Einstieg

Copilot-Assessment

Danach wissen Sie, was Copilot oder ein anderer Assistent bei Ihnen sehen kann und was er sehen darf.

Dauer
3 Tage
Für
Microsoft 365 Copilot, Langdock oder andere Assistenten mit Zugriff auf Ihre Ablagen
Zugang
Lesezugriff, von Ihnen vergeben und danach wieder entzogen
Ergebnis
Freigabe-Übersicht je Ablage, Maßnahmenliste als Entscheidungsvorlage, Entwurf einer KI-Nutzungsrichtlinie
Preis
Festpreis nach Größe Ihrer Umgebung, genannt im Erstgespräch
Danach
Einführung in Stufen, mit uns, mit Ihrem Systemhaus oder intern

KI-Governance. Wir legen mit Ihnen fest, was Copilot sehen und ein Agent tun darf, schreiben die Richtlinie mit Freigabeliste und belegen die Schulung.

Zur KI-Governance
Ein Mitarbeiter arbeitet in einer Werkstatt am Rechner

Automatisierung für Abläufe, die heute von Hand laufen. Entscheidungen mit Tragweite treffen weiter Ihre Leute.

KundenprojektKonsumgüterhersteller, rund 650 Mitarbeitende

  1. Zusage im PersonalsystemStartdatum und Abteilung
  2. Führungskraft bestätigt Rolle und SonderrechteMensch entscheidet
  3. Konto und Lizenzen werden angelegtEntra ID
  4. Teams und Ablagen nach RolleTeams und SharePoint

Beim Austritt läuft es umgekehrt: Zugänge werden zum Stichtag entzogen, Daten an die Nachfolge übergeben.

Was jeder Ablauf bekommt

Wir bauen dort, wo Ihre Daten schon liegen: in Microsoft 365 mit Power Automate und Power Apps, über mehrere Systeme hinweg mit n8n und mit eigenen Schnittstellen, etwa zu SAP, wenn kein Standardwerkzeug passt. Wer im Unternehmen selbst Abläufe baut, braucht Regeln: wer bauen darf, welche Verbindungen erlaubt sind, wo Daten liegen. Die richten wir mit ein.

  • Eigenes DienstkontoKein Ablauf hängt am Konto einer Person, die das Unternehmen verlässt.
  • Dokumentierte DatenstreckeWelche Daten von wo nach wo fließen, steht schriftlich fest.
  • Ein Mensch an der EntscheidungFreigaben, Ausnahmen und Antworten an Kunden bleiben bei Ihren Leuten.
  • Protokoll im Audit-LogÄnderungen an Abläufen sind nachvollziehbar.

Blick unter die Haube. Ein Tag vor Ort in einem Bereich, danach haben Sie eine Liste mit Aufwand und Nutzen je Ablauf, geschätzt in Stunden und Euro.

Tag vor Ort anfragen

So gehen wir vor

  1. 01

    Erstgespräch

    15 Minuten

    Wir ordnen ein, wo Sie stehen, und empfehlen den nächsten Schritt.

  2. 02

    Bestandsaufnahme

    1 oder 3 Tage

    Eine priorisierte Liste mit Aufwand und Risiko je Punkt.

  3. 03

    Einführung

    zum Festpreis

    Werkzeug angebunden, Freigaben bereinigt, Richtlinie verabschiedet, Team geschult, ein internes Kompetenzteam aufgebaut, erste Abläufe in Betrieb, mit Ihrem Team oder Ihrem Systemhaus.

  4. 04

    Betrieb

    im Turnus

    Wir prüfen nach, frischen Schulungen auf und nehmen neue Abläufe auf. Alles steht im Betriebshandbuch.

Wer vor diesen Schritten einführt, kann nicht sagen, worauf der Assistent zugreift.

So steigen Sie ein

Jeder Einstieg hat einen festen Umfang. Danach entscheiden Sie, ob und mit wem es weitergeht.

Erstgespräch

Für eine erste Einordnung, auch zur Werkzeugwahl

Dauer
15 Minuten per Teams
Ergebnis
Empfehlung für den nächsten Schritt
Preis
kostenlos
Termin wählen

Copilot-Assessment

Bevor Copilot oder ein anderer Assistent breit genutzt wird

Dauer
3 Tage, Lesezugriff
Ergebnis
Freigaben je Ablage, Maßnahmen, Richtlinie
Preis
Festpreis nach Umfang
Assessment anfragen

Blick unter die Haube

Wenn der Engpass in Abläufen liegt, mit oder ohne Microsoft 365

Dauer
1 Tag vor Ort
Ergebnis
Liste mit Aufwand und Nutzen in Stunden und Euro
Preis
Festpreis
Tag vor Ort anfragen
26Nov. ZfKI-Abend „KI-Einführung: Praxis statt Theorie“Digitales Zentrum Schwaben, Augsburg

Aus der Praxis

Alte Workflows abgelöst, Regeln für alle, die in Microsoft 365 automatisieren.

Branche
Produzierendes Gewerbe / Konsumgüter
Größe
~650 Mitarbeitende
Dauer
ca. 12 Monate, laufend
Schwerpunkt
Power Platform, Labels, DLP

Ausgangslage

Die Migration nach Microsoft 365 war abgeschlossen. Workflows liefen weiter in einem Altsystem, für Zugriffe, Automatisierung und Ablage gab es kein Regelwerk.

Vorgehen

Die Alt-Workflows wurden nach und nach abgelöst, gemeinsam mit dem internen Team. Parallel entstanden Kennzeichnung und DLP-Regeln.

Ergebnis

Die Workflows laufen in Microsoft 365. Für die Power Platform gibt es Regeln, On- und Offboarding sind standardisiert.

Übergeben

Regeln für die Power PlatformOn- und OffboardingAblösung der Alt-WorkflowsSensitivity-Label-KonzeptDLP-Regelwerk

Ein Fall zu Copilot folgt, sobald der Kunde der Veröffentlichung zugestimmt hat.

Wann wir passen

Wir passen, wenn

  • Ein KI-Assistent eingeführt ist oder im Pilot läuft und niemand geprüft hat, welche Ablagen er auswertet.
  • Sie KI einführen und Daten und Modelle in der EU halten wollen.
  • Ihr Betriebsrat wissen will, was ein KI-Assistent erfasst.
  • Ihr Team KI nutzt, aber niemand dafür zuständig ist.
  • Ihre Geschäftsführung über KI entscheiden muss und die Risiken noch nicht einschätzen kann.
  • Abläufe am Kopieren und Einfügen zwischen Systemen hängen.

Was wir nicht tun

  • Eigene KI-Modelle entwickeln oder trainieren.
  • KI auf eigenen Servern betreiben.
  • Rechtsberatung oder die arbeitsrechtliche Prüfung einer Betriebsvereinbarung. Das gehört zu einer Kanzlei.
  • Einsparungen in Prozent oder Euro versprechen.

Werkzeuge, die wir einsetzen und vergleichen

KI-Assistenten
  • Microsoft 365 Copilot
  • Langdock
  • ChatGPT Business
  • Claude Team
Automatisierung
  • Power Automate
  • n8n
  • Eigenentwicklung
Rechte und Nachweise
  • Microsoft Purview
  • Entra ID

Die Auswahl richtet sich nach Ihren Daten und Ihrer IT. Logos gehören den jeweiligen Herstellern.

Häufige Fragen

Ihre Frage im Erstgespräch
Gibt es europäische Alternativen zu Copilot und ChatGPT?

Ja. Langdock aus Berlin hostet die Plattform und die Standardmodelle in der EU, weitere Modelle schaltet die Verwaltung bei Bedarf frei. Microsoft 365 Copilot läuft in der EU Data Boundary, mit Ausnahmen: Bei Lastspitzen kann die Verarbeitung in andere Regionen ausweichen, und zugeschaltete Anthropic-Modelle sind ausgenommen. Welches Werkzeug passt, hängt davon ab, wo Ihre Daten heute liegen und wie viel Kontrolle über den Datenort Sie brauchen. Wir vergleichen das mit Ihnen anhand Ihrer IT.

Lässt sich ein KI-Assistent datenschutzkonform einsetzen?

Ob der Einsatz zulässig ist, entscheiden Vertrag und Konfiguration. Bei Cloud-Diensten entsteht meist eine Auftragsverarbeitung, es braucht also einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Microsoft 365 Copilot, Langdock, ChatGPT und Claude verzichten laut eigener Dokumentation standardmäßig auf Training mit Geschäftsdaten. Bei Ihnen liegt, welche Inhalte der Assistent auswerten darf, ob schützenswerte Daten gekennzeichnet sind und ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung nötig ist. Die Datenschutzkonferenz hält das bei KI-Anwendungen für vielfach gegeben.

Können wir Copilot einschränken, bis aufgeräumt ist?

Ja, vorübergehend. Mit der eingeschränkten Inhaltsermittlung blenden Sie einzelne SharePoint-Websites aus Copilot und der Suche aus. Die Berechtigungen bleiben dabei unverändert: Wer Zugriff hat, öffnet die Dateien weiter. Danach gehört die Bereinigung der Freigaben dazu.

Wo liegen unsere Daten in einer Automatisierung?

In Microsoft 365 legen wir Umgebungen für Power Automate in der Region EU an. Liegen auch Tenant und Rechnungsadresse in der EU, gilt laut Microsoft die EU Data Boundary. Für Abläufe über mehrere Systeme wählen wir Plattformen mit Rechenzentrum in der EU und schließen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. In beiden Fällen läuft jeder Ablauf unter einem eigenen Dienstkonto, die Datenflüsse sind dokumentiert, Änderungen sind protokolliert.

Wir haben noch Lotus Notes oder Nintex. Was passiert mit den Workflows?

Sie ziehen nach Microsoft 365 um, meist in Power Automate und Power Apps. Zuerst erfassen wir, welche Workflows es gibt und welche noch gebraucht werden. Dann bauen wir sie neu, dokumentieren sie und zeigen Ihrem Team, wie es sie selbst weiterentwickelt. Wir haben Workflows aus Nintex übernommen und die Ablösung einer Notes-Umgebung mit über 100 eigenen Anwendungen begleitet.

Welche KI passt zu Ihren Daten?

Im Erstgespräch klären wir, welche Werkzeuge Ihr Team schon nutzt, wo Ihre Daten liegen und womit Sie am besten anfangen.