KI, die man steuert – statt sie laufen zu lassen
Wir befähigen Ihre Teams zum sicheren KI-Einsatz, automatisieren Prozesse governed und halten den laufenden Betrieb unter Kontrolle – von den Pflichten des EU AI Act über Copilot-Guardrails bis zur fertig gebauten Automatisierung. Was wir nicht tun: eigene KI-Modelle entwickeln. Wir sorgen dafür, dass die eingesetzten verantwortbar bleiben.
KI ist längst im Haus. Die Frage ist, ob sie jemand steuert.
Drei Säulen
Befähigen, automatisieren, steuern
Drei zusammenhängende Aufgaben – wir decken alle drei ab, damit KI nicht an der Lücke dazwischen scheitert:
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Befähigen
KI-Readiness und Enablement-Workshops, KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act, benannte Verantwortliche – auf Wunsch als AI-Officer-as-a-Service.
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Automatisieren
Gesteuerte Prozessautomatisierung, die wir auch bauen: klare Rollen, dokumentierte Zugriffe, datenschutzsichere Datenflüsse statt Schatten-Automatisierung.
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Steuern
Copilot-Guardrails, Purview-Readiness, Datenresidenz und Protokollierung – damit nachweisbar bleibt, worauf KI zugreift und was sie darf.
Aber
Ohne klare Leitplanken drohen rechtliche Risiken, Abhängigkeiten oder Vertrauensverlust in der Organisation.
Häufige Hürden
Die Gefahr der „Hau-Ruck-Automatisierung“
Der Markt ist aktuell voll von Anbietern, die schnelle KI- und Automatisierungslösungen versprechen. Doch oft fehlt es an:
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Datenschutzkonzepten
Unklar, wo Daten verarbeitet oder gespeichert werden.
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Transparenz
Unzureichende Nachvollziehbarkeit der eingesetzten Algorithmen.
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Compliance-Risiken
Missachtung von EU AI Act, DSGVO oder Branchenregularien.
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Nachhaltigkeit
Lösungen, die nicht skalierbar oder sicher integrierbar sind.
Das Ergebnis: kurzfristige Effekte, aber hohe Risiken – bis hin zu Compliance-Verstößen und Vertrauensverlust bei Kunden und Mitarbeitenden.
Wir setzen bewusst einen anderen Ansatz: seriös, strukturiert, nachhaltig und compliant.
Klare Governance
Der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg liegt in einer klaren Governance
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Transparenz
Nachvollziehbare Entscheidungen, dokumentierte Prozesse.
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Risikobewertung
Einordnung von Systemen nach Kritikalität und Regulierung.
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Regelkonformität
Umsetzung von EU AI Act, DSGVO & branchenspezifischen Vorgaben.
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Verantwortlichkeiten
Definierte Rollen für Einführung, Nutzung und Kontrolle.
So wird verhindert, dass KI und Automatisierung zum unkontrollierbaren Risiko werden.
Leistungen
Themen und Leistungen im Bereich Automatisierung & KI
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Prozessautomatisierung (RPA & Low-Code)
Effizienzsteigerung mit Best Practices.
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Souveräner KI-Einsatz
Von generativer KI bis zu Predictive Analytics.
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EU AI Act & Compliance
Governance-Frameworks, Dokumentation, Risikoklassifizierung.
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Datenschutz & Sicherheit
Transparente, DSGVO-konforme Nutzung.
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Resiliente Systeme
Automatisierung und KI als Teil einer nachhaltigen IT-Strategie.
Unser Ansatz für Automatisierung & KI
Wir helfen Ihnen, KI und Automatisierung mit Struktur einzuführen:
Potenzialanalyse
Identifikation sinnvoller Prozesse und Use Cases.
- Schritt 1
Potenzialanalyse
Identifikation sinnvoller Prozesse und Use Cases.
- Schritt 2
Risikobewertung & Governance
Bewertung nach EU AI Act, DSGVO und internen Vorgaben.
- Schritt 3
Strategieentwicklung
Klare Roadmap, abgestimmt auf Unternehmensziele.
- Schritt 4
Implementierung
Einführung geeigneter Tools (z. B. Power Automate, RPA, Microsoft Copilot, generative KI).
- Schritt 5
Change & Adoption
Mitarbeitende einbinden, Verantwortlichkeiten klären.
- Schritt 6
Monitoring & Weiterentwicklung
Laufende Überprüfung, regulatorische Anpassung.
Automatisierung & KI – aber richtig.
Wir bieten keine Schnellschüsse, sondern nachhaltige Automatisierung und KI mit Governance, Datenschutz und Compliance. So nutzen Sie die Chancen – ohne die Risiken.
Ihr Mehrwert
Ihr Mehrwert mit innogrators
Mit uns als Partner gewinnen Sie:
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Sicherheit & Compliance
Keine Experimente mit „Hau-Ruck-Tools“.
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Nachhaltige Strukturen
Lösungen, die bleiben und wachsen können.
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Vertrauen & Akzeptanz
Mitarbeitende und Kunden wissen, woran sie sind.
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Wettbewerbsvorteile
Innovation mit klaren Spielregeln.
Technologie-Portfolio
Agnostisch und zukunftssicher
Unser Erfolg basiert auf technologischer Neutralität. Anstatt bestimmte Anbieter zu bevorzugen, wählen wir für jeden Anwendungsfall die optimale Lösung aus.
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Low-Code/No-Code
Schnelle Prototypenerstellung und Citizen Development.
- Power Platform
- N8N
- Airtable
- Bubble
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Enterprise RPA
Komplexe Automatisierungsszenarien.
- UiPath
- Blue Prism
- Microsoft Power Automate
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KI-Frameworks
Von Cloud-Services bis Open Source.
- Azure AI
- Google Cloud AI
- AWS AI
- TensorFlow
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Integration
Nahtlose Systemverbindungen.
- MuleSoft
- N8N
- Microsoft Logic Apps
- Apache Camel
Die Kosten des Nichtstuns
Erfolgsgeschichte
Onboarding-Optimierung mit messbaren Ergebnissen
Ein mittelständisches Unternehmen mit 200 Mitarbeitenden litt unter ineffizienten Onboarding-Prozessen, die neue Mitarbeitende frustrierten und wertvolle HR-Ressourcen banden.
Ausgangssituation
- 8Monate
- Zeit bis zur vollen Produktivität
- 31%
- Fluktuation in ersten 2 Jahren
- 16–20%
- Kosten pro Neueinstellung (vom Jahresgehalt)
Erreichte Verbesserungen
- +68%
- Effizienzsteigerung Onboarding
- +18%
- Mitarbeiterbindung
- +70%
- Produktivität nach 3 Monaten
- +82%
- Teamintegration
Unsere automatisierte Lösung
Onboarding Optimierung
- Automatisierte Prozesse für Dokumentenerstellung, Systemzugänge und Terminplanung
- KI-gestützte Anpassung der Einarbeitung an Rolle, Erfahrung und Lerngeschwindigkeit
- Automatisierte Feedback-Zyklen mit HR-Teams und Führungskräften als Multiplikatoren
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Im kostenlosen Erstgespräch beantworten wir sie persönlich.
Erstgespräch vereinbarenWas verlangt der EU AI Act von Unternehmen, die KI nur einsetzen?
Auch wer KI lediglich nutzt und nicht entwickelt, hat Pflichten. Die praktisch relevanteste greift bereits: Nach Artikel 4 müssen Unternehmen seit dem 2. Februar 2025 dafür sorgen, dass Beschäftigte, die KI-Systeme einsetzen, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen – angemessen zu Vorkenntnissen, Einsatzkontext und betroffenen Personen. Hinzu kommen Transparenzpflichten und, je nach Anwendungsfall, weitergehende Anforderungen. Welche Stufe für Sie gilt, hängt davon ab, wofür Sie KI konkret verwenden.
Wie steuert man, auf welche Daten Copilot zugreifen darf?
Copilot erbt die Berechtigungen des angemeldeten Nutzers – er sieht alles, was diese Person ohnehin sehen dürfte. Genau das macht ihn zum Aufdecker bestehender Governance-Lücken: Zu weit gefasste Freigaben, vergessene Gastkonten und offene Ablagen fallen plötzlich auf. Die Steuerung passiert deshalb nicht in Copilot, sondern davor: Berechtigungsmodell bereinigen, Inhalte über Sensitivity Labels klassifizieren und mit DLP-Regeln absichern. Das ist gemeint, wenn wir von Purview-Readiness sprechen.
Brauchen wir einen AI Officer oder benannte Verantwortliche?
Eine gesetzlich vorgeschriebene Rolle wie den Datenschutzbeauftragten kennt der EU AI Act nicht – einen „AI Officer“ verlangt er nicht. Verantwortlichkeiten müssen aber trotzdem jemand tragen: KI-Kompetenz nachweisen, Anwendungsfälle bewerten, Freigaben erteilen, den Einsatz dokumentieren. In der Praxis bündeln Unternehmen das in einer benannten Rolle, weil es sonst zwischen IT, Datenschutz und Fachbereich liegen bleibt. Wir übernehmen sie auf Wunsch auch als Service.
Wie bleibt KI-gestützte Automatisierung datenschutzkonform?
Entscheidend ist, wo die Daten verarbeitet werden und wer darauf zugreifen kann. Wir halten Automatisierungen deshalb innerhalb des Tenants und der vereinbarten Datenregion, dokumentieren die Datenflüsse, arbeiten mit dienstspezifischen Konten statt persönlicher Zugänge und protokollieren, was ausgeführt wurde. Damit ist im Zweifel belegbar, welche Daten ein Ablauf berührt hat – die Frage, an der es bei Prüfungen meist scheitert.
Was heißt „gesteuerte KI-Einführung“ konkret?
Dass Regeln, Freigabewege und Nachweise stehen, bevor ein Werkzeug breit ausgerollt wird – nicht danach. Konkret: ein bewerteter Anwendungsfall, geklärte Datenbasis, ein Berechtigungs- und Klassifizierungsstand, der den Zugriff begrenzt, benannte Verantwortliche und eine Protokollierung, die den Einsatz nachvollziehbar macht. Der Gegenentwurf ist Schatten-KI: Werkzeuge, die längst genutzt werden, ohne dass jemand sie freigegeben hat.
Ist Microsoft Copilot DSGVO-konform einsetzbar?
Copilot lässt sich datenschutzkonform betreiben – konform ist aber nicht das Produkt, sondern Ihre Konfiguration. Die Verarbeitung findet im Rahmen Ihres Tenants und der bestehenden Vertragslage statt; Prompts und Ergebnisse werden nicht zum Training der allgemeinen Modelle verwendet. Entscheidend sind die Punkte davor: Auf welche Inhalte darf Copilot zugreifen, sind besonders schutzwürdige Daten klassifiziert, ist der Einsatz dokumentiert und gibt es eine Folgenabschätzung, wo sie nötig ist. Genau diese Nachweise fehlen erfahrungsgemäß, nicht die Rechtsgrundlage.
Braucht die Einführung von Copilot eine Betriebsvereinbarung?
Wo ein Betriebsrat besteht, ist von Mitbestimmung auszugehen: Copilot kann Verhalten und Leistung von Beschäftigten erfassbar machen, was Beteiligungsrechte auslöst. Ob es eine eigene Betriebsvereinbarung braucht oder eine bestehende Regelung zu IT-Systemen ausreicht, hängt von deren Zuschnitt ab – das gehört arbeitsrechtlich geprüft. Wir liefern dafür die technische Grundlage: welche Daten der Dienst berührt, was protokolliert wird und welche Auswertungen technisch überhaupt möglich sind.
Wie verhindern wir Schatten-KI im Unternehmen?
Nicht durch Verbote – die verlagern die Nutzung nur ins Private. Wirksam ist die Kombination aus einem freigegebenen, gut nutzbaren Weg und der Sichtbarkeit darüber, was sonst läuft: einen offiziellen Dienst bereitstellen, der die Aufgabe wirklich löst, den Zugriff auf nicht freigegebene Werkzeuge dort einschränken, wo es verhältnismäßig ist, und regelmäßig erheben, welche KI-Anwendungen tatsächlich im Einsatz sind. Ohne die Bestandsaufnahme steuern Sie einen Zustand, den Sie nicht kennen.
Womit fängt man an, wenn KI im Haus schon genutzt wird?
Mit einer Bestandsaufnahme, nicht mit einem Werkzeug. Erst die Frage, wo KI bereits eingesetzt wird und mit welchen Daten; dann, ob die Berechtigungen im Tenant diesen Einsatz überhaupt tragen; danach Klassifizierung und Leitplanken für die Fälle, die bleiben sollen. Ein Rollout vor diesen Schritten vergrößert nur die Fläche, über die niemand Auskunft geben kann.
Aus dem Blog
Impulse aus der Praxis
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