Erstgespräch
Für eine erste Einordnung, auch zur Werkzeugwahl
- Dauer
- 15 Minuten per Teams
- Ergebnis
- Empfehlung für den nächsten Schritt
- Preis
- kostenlos
Compliance & Governance
KI, Automatisierung und Souveränität
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Wir wählen mit Ihnen das KI-Werkzeug, das zu Ihren Daten passt, etwa ChatGPT, Copilot, Claude oder Langdock. Wir sorgen dafür, dass es nur sieht, was es sehen darf, und automatisieren Abläufe, die heute von Hand laufen.
Microsoft 365 Copilot ist eine Option. Wo Daten und Modelle in der EU bleiben sollen, passt oft eine europäische Plattform besser.
Unsere Beratung hängt nicht am Lizenzverkauf. Ob ein KI-Assistent zu Ihnen passt, entscheiden vier Fragen, und die Antworten unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter.
Bei allen vier: Auftragsverarbeitungsvertrag, kein Training mit Geschäftsdaten in der Standardeinstellung. Stand September 2026.
Das gilt für Copilot genauso wie für jede Plattform, die Sie an SharePoint oder Ihre Laufwerke anbinden.
Ein KI-Assistent mit Zugriff auf Ihre Ablagen erbt die Berechtigungen der angemeldeten Person. Er sieht alles, was sie ohnehin öffnen darf, und findet es schneller als jede Suche. Personalunterlagen, Kalkulationen und Verträge, die versehentlich für alle freigegeben sind, tauchen so in Antworten auf.
Deshalb räumen wir die Freigaben auf, bevor ein Assistent angebunden wird: zuerst zu weit freigegebene Ablagen schließen, dann Regeln für neue Inhalte setzen, dann Nachweise schaffen. Microsoft empfiehlt für Copilot dieselbe Reihenfolge.
Zum Copilot-AssessmentFass mir die Mitarbeitergespräche aus dem Vertrieb zusammen.
Laut Gespraeche_Vertrieb_2026.docx wurden mit drei Personen neue Zielvereinbarungen getroffen, eine Person …
Sichtbar für alle MitarbeitendenDazu habe ich keine Dokumente gefunden, auf die Sie Zugriff haben.
Nur für die PersonalabteilungAblagen, die für alle freigegeben sind, Gastkonten ohne Ablaufdatum, Rechte, die über Jahre vererbt wurden.
Welche Inhalte vertraulich sind und von keinem Assistenten ausgewertet werden sollen, und ob die Kennzeichnung schon greift.
Ob sich im Protokoll zeigen lässt, wer welchen Assistenten wofür genutzt hat.
Eine Nutzungsrichtlinie, die Ihr Team versteht, und Schulungen, die Sie belegen können.
Einstieg
Danach wissen Sie, was Copilot oder ein anderer Assistent bei Ihnen sehen kann und was er sehen darf.
KI-Governance. Wir legen mit Ihnen fest, was Copilot sehen und ein Agent tun darf, schreiben die Richtlinie mit Freigabeliste und belegen die Schulung.
Zur KI-Governance
KundenprojektKonsumgüterhersteller, rund 650 Mitarbeitende
Beim Austritt läuft es umgekehrt: Zugänge werden zum Stichtag entzogen, Daten an die Nachfolge übergeben.
Buchhaltung und Verwaltung
Unter der Grenze läuft die Rechnung durch, darüber landet sie mit allen Daten bei der zuständigen Person.
Personal und Datenschutz
Die Frist legen Sie fest. Das Protokoll zeigt im Zweifel, wann was gelöscht wurde.
Service und Vertrieb
Die KI schreibt den Entwurf, gesendet wird erst nach Prüfung.
IT und Fachbereiche
Was niemand mehr braucht, wird nicht nachgebaut. Den Rest dokumentieren wir, damit Ihr Team ihn ohne uns pflegen kann.
Wir bauen dort, wo Ihre Daten schon liegen: in Microsoft 365 mit Power Automate und Power Apps, über mehrere Systeme hinweg mit n8n und mit eigenen Schnittstellen, etwa zu SAP, wenn kein Standardwerkzeug passt. Wer im Unternehmen selbst Abläufe baut, braucht Regeln: wer bauen darf, welche Verbindungen erlaubt sind, wo Daten liegen. Die richten wir mit ein.
Blick unter die Haube. Ein Tag vor Ort in einem Bereich, danach haben Sie eine Liste mit Aufwand und Nutzen je Ablauf, geschätzt in Stunden und Euro.
Tag vor Ort anfragenWir ordnen ein, wo Sie stehen, und empfehlen den nächsten Schritt.
Eine priorisierte Liste mit Aufwand und Risiko je Punkt.
Werkzeug angebunden, Freigaben bereinigt, Richtlinie verabschiedet, Team geschult, ein internes Kompetenzteam aufgebaut, erste Abläufe in Betrieb, mit Ihrem Team oder Ihrem Systemhaus.
Wir prüfen nach, frischen Schulungen auf und nehmen neue Abläufe auf. Alles steht im Betriebshandbuch.
Wer vor diesen Schritten einführt, kann nicht sagen, worauf der Assistent zugreift.
Jeder Einstieg hat einen festen Umfang. Danach entscheiden Sie, ob und mit wem es weitergeht.
Für eine erste Einordnung, auch zur Werkzeugwahl
Bevor Copilot oder ein anderer Assistent breit genutzt wird
Wenn der Engpass in Abläufen liegt, mit oder ohne Microsoft 365
Die Migration nach Microsoft 365 war abgeschlossen. Workflows liefen weiter in einem Altsystem, für Zugriffe, Automatisierung und Ablage gab es kein Regelwerk.
Die Alt-Workflows wurden nach und nach abgelöst, gemeinsam mit dem internen Team. Parallel entstanden Kennzeichnung und DLP-Regeln.
Die Workflows laufen in Microsoft 365. Für die Power Platform gibt es Regeln, On- und Offboarding sind standardisiert.
Ein Fall zu Copilot folgt, sobald der Kunde der Veröffentlichung zugestimmt hat.
Werkzeuge, die wir einsetzen und vergleichen
Die Auswahl richtet sich nach Ihren Daten und Ihrer IT. Logos gehören den jeweiligen Herstellern.
Ja. Langdock aus Berlin hostet die Plattform und die Standardmodelle in der EU, weitere Modelle schaltet die Verwaltung bei Bedarf frei. Microsoft 365 Copilot läuft in der EU Data Boundary, mit Ausnahmen: Bei Lastspitzen kann die Verarbeitung in andere Regionen ausweichen, und zugeschaltete Anthropic-Modelle sind ausgenommen. Welches Werkzeug passt, hängt davon ab, wo Ihre Daten heute liegen und wie viel Kontrolle über den Datenort Sie brauchen. Wir vergleichen das mit Ihnen anhand Ihrer IT.
Ob der Einsatz zulässig ist, entscheiden Vertrag und Konfiguration. Bei Cloud-Diensten entsteht meist eine Auftragsverarbeitung, es braucht also einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Microsoft 365 Copilot, Langdock, ChatGPT und Claude verzichten laut eigener Dokumentation standardmäßig auf Training mit Geschäftsdaten. Bei Ihnen liegt, welche Inhalte der Assistent auswerten darf, ob schützenswerte Daten gekennzeichnet sind und ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung nötig ist. Die Datenschutzkonferenz hält das bei KI-Anwendungen für vielfach gegeben.
Ja, vorübergehend. Mit der eingeschränkten Inhaltsermittlung blenden Sie einzelne SharePoint-Websites aus Copilot und der Suche aus. Die Berechtigungen bleiben dabei unverändert: Wer Zugriff hat, öffnet die Dateien weiter. Danach gehört die Bereinigung der Freigaben dazu.
In Microsoft 365 legen wir Umgebungen für Power Automate in der Region EU an. Liegen auch Tenant und Rechnungsadresse in der EU, gilt laut Microsoft die EU Data Boundary. Für Abläufe über mehrere Systeme wählen wir Plattformen mit Rechenzentrum in der EU und schließen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. In beiden Fällen läuft jeder Ablauf unter einem eigenen Dienstkonto, die Datenflüsse sind dokumentiert, Änderungen sind protokolliert.
Sie ziehen nach Microsoft 365 um, meist in Power Automate und Power Apps. Zuerst erfassen wir, welche Workflows es gibt und welche noch gebraucht werden. Dann bauen wir sie neu, dokumentieren sie und zeigen Ihrem Team, wie es sie selbst weiterentwickelt. Wir haben Workflows aus Nintex übernommen und die Ablösung einer Notes-Umgebung mit über 100 eigenen Anwendungen begleitet.
Im Erstgespräch klären wir, welche Werkzeuge Ihr Team schon nutzt, wo Ihre Daten liegen und womit Sie am besten anfangen.
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